Trampe und die Umgebung

Der Ort und drumherum


Das Landhaus befindet sich in Ortsrandlage mit weitem Blick über die Felder zum Sonnenuntergang.. Der Ort Trampe gehört zur kleinen Stadt Brüssow.

Die ursprünglich slawische Siedlung wird zum Ende des 12. Jahrhunderts deutscher Burgstandort.

Im Jahre 1259 wurde das Stadtrecht das erste Mal urkundlich erwähnt. Die Urkunde wurde durch den Ritter Heinrich von Stegelitz verfasst. Das lag nicht zuletzt daran, dass Brüssow an der Straße Magdeburg–Berlin–Stettin lag. Dieses Stadtrecht wurde dem Ort zwischen 1550 und 1809 wieder entzogen.

Albrecht Schönherr, der Schüler Dietrich Bonhoeffers und spätere Bischof der Region Ost der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg wurde von Mackensen nach Brüssow geholt und hatte hier von 1937 bis 1946 seine erste Pfarrstelle.

In Brüssow gibt es ein wunderschönes saniertes Freibad im 50er Jahre Style.

Hier kann man sich auch Ruder-oder Tretboote ausleihen.

 

 


Kuhweide

Tiere gehören zum Landleben einfach dazu, so auch heute noch im Ort Trampe, der ursprünglich von der Landwirtschaft und den Tieren gelebt hat. 

Dorfsilhouette

Blick über die Tierweiden bis hin zum Ortskern, mit seiner kleinen Kirche aus dem 

13. Jahrhundert.

Landschaft zwischen Trampe und Hammelstall

Hier im Nordosten Brandenburgs ist der Tourismus eher sanft eingezogen. Keine überfüllten Badeseen und Autostaus, keine vollen Biergärten, sondern eher Ruhe und Beschaulichkeit.

In der Toskana des Nordens gibt es Natur pur zu allen Jahreszeiten.

Wallmowsee

 

 

Der Bebersee im Ort ist mit dem Rad ca. 10 min entfernt. 

Im Nachbarort Wallmow gibt es den Stawesee. Hier können Kinder an heissen Tagen am Sandstrand spielen.